Montag, 4. November 2013

Optimale Rahmenbedingungen

Die Einzelteile der alten Yamaha erfahren zurzeit eine ebenso intensive wie liebevolle Behandlung: Unter Einsatz jeder Menge Schleifpapier und Rostumwandler wurde insbesondere der Rahmen der XJ 650 von den Spuren der Vergangenheit befreit.
Frisch grundiert und mit neuem Lack überzogen glänzt er jetzt silberfarben.

Bloß nix übersehen: Rostumwandler im Einsatz
Feinschliff: Auch der Seitendeckel kriegt seine Abreibung
Alles im Lack: Der Vorderrad-Kotflügel kurz vor der Vollendung
So sieht's aus: Das Innenleben des Hinterrads
So ein Rahmen ist gar nicht einfach zu lackieren
Lohn der Mühe: Das Rohrgeflecht in neuem Glanz

Mittwoch, 16. Oktober 2013

Alles muss raus!



Während sie ihr Motorrad in alle Einzelteile zerlegen, gibt es für die Azubis immer wieder Neues zu entdecken. Zum Beispiel, warum ein Motorradmotor einen Ölkühler hat und wieviel Öl überhaupt in Motor, Kardanantrieb und Gabel stecken, wie man mit störrischen Schrauben fertig wird und wie schwer so ein Motor ist, wenn man ihn aus dem Rahmen wuchten will. Nicos weise Erkenntnis: „Baust du einen Motor aus, 
pass auf deine Finger auf!“

Freitag, 11. Oktober 2013

Die ersten Schritte

Die Werkstatt ist aufgebaut, die ersten Arbeitsschritte sind besprochen und die Aufgaben verteilt. Jetzt beginnen die Azubis, ihr Motorrad zu zerlegen. Eine richtige Entdeckungsreise: Keiner von ihnen ist bisher so tief in die Technik eines Motorrads vorgedrungen. Zweimal im Monat wird sich das Team treffen, um an der Yamaha zu arbeiten, bis sie wieder fahrbereit und vom TÜV abgenommen ist.

Der Zahn der Zeit hat deutliche „Biss-Spuren“ hinterlassen
Der Anfang ist gemacht: Stolze Azubis mit ihrem „Naked Bike“
Die Hupe muss auch runter
Gut bestückt: Werkstattausrüstung aus dem Louis-Katalog
Schon besorgt: Ersatz- und Verschleißteile

Mittwoch, 9. Oktober 2013

Ein Motorrad lernt fliegen!

Wir haben einen tollen Raum gefunden, wo unser Azubi-Team in aller Ruhe an der
XJ 650 arbeiten kann: Eine ehemalige Lager-Etage direkt hinter der Filiale in der Hamburger Süderstraße. Der Haken an der Sache: Es gibt in dem Gebäude keinen Lastenaufzug und unser Raum liegt im zweiten Stock. Zum Glück funktioniert die alte Seilwinde noch. Und so kam die Yamaha schließlich auf dem Luftweg ans Ziel.


Sie ist da: Ankunft in der Süderstraße
Befreit vom Staub der Jahre: Erstmal gründlich reinigen
An einer sauberen Maschine macht das Schrauben viel mehr Spaß
Tauziehen: Projektleiter Guido gegen viereinhalb Zentner Yamaha
Lufttransport: Die Yamaha auf dem Weg in die Werkstatt
Planungsphase: Sitzung des Azubi-Teams

Mittwoch, 2. Oktober 2013